Wie Krypto-Mining funktioniert
Mining sichert eine Proof-of-Work-Blockchain und gibt neue Coins aus. Miner betreiben spezialisierte Hardware, die um die Lösung eines kryptografischen Rätsels wettläuft; der Gewinner fügt den nächsten Block hinzu und kassiert die Belohnung plus Gebühren. Das Rätsel hat keine Abkürzung, also ist die einzige Art, öfter zu gewinnen, mehr Rechenleistung auszugeben, was einen Angriff zu teuer macht, um sich zu lohnen.
Rechenbeispiel
Bei Bitcoin konkurrieren Miner etwa alle zehn Minuten um die aktuelle Blockbelohnung. Das Netzwerk passt die Schwierigkeit an, damit Blöcke in diesem Tempo eintreffen, egal wie viel Hardware dazukommt. Je mehr Miner konkurrieren, desto mehr Leistung braucht jeder für denselben Anteil, weshalb die Mining-Ökonomie ein ständiges Rennen zwischen Coin-Preis, Stromkosten und Hardware-Effizienz ist.
Mining versus Trading-Exposition
Mining ist ein kapitalintensiver Betrieb: Hardware, Strom, Kühlung und Verfügbarkeit. Die meisten, die Exposition zu einem Coin wollen, minen ihn nicht; sie kaufen ihn. Auf Volity nehmen Sie Spot- oder CFD-Exposition zu großen Coins ohne jede Hardware, und CFDs erlauben Leerverkäufe, was ein Miner strukturell nicht kann. Mining ist ein Geschäft; Trading ist eine Position.
Warum das wichtig ist
Mining bindet die Sicherheit eines Coins an reale Energiekosten, was das Argument für die Haltbarkeit von Proof of Work und das Argument gegen seinen Energieverbrauch ist. Das Halving kürzt die Belohnung über die Zeit und erhöht den Druck auf die Miner-Margen. Siehe auch: Proof of Stake, die energiearme Alternative.
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